ÜBER MICH
Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Person! Mein Name ist Johannes Sven Hänig, ich bin 1999 in Lauchhammer geboren und lebe seitdem in meiner Heimatstadt Senftenberg. Derzeit arbeite ich in leitender Position im Familienunternehmen. Seit inzwischen über 10 Jahren bin ich politisch engagiert und interessiert. Bereits mit neun Jahren habe ich beim regelmäßigen Lesen der Zeitung und durch Gespräche mit meinem Großvater das Interesse für Politik entdeckt.






POLITIK
In der vierten Klasse wurde ich das erste Mal zum Klassensprecher gewählt. In der siebten Klasse wurde ich in die Schulkonferenz am Friedrich-Engels-Gymnasium gewählt, deren Vorsitzender ich von 2015 bis 2017 war. Fast 5 Jahre war ich Schülersprecher am Gymnasium, 2014 bis 2015 Kreisschülersprecher und von 2015 bis 2017 Landesschülersprecher des Landes Brandenburg bzw. Sprecher des Landesschülerrates. Hier war ich zweimaliges Jurymitglied beim Brandenburgischen Lehrerpreis, Mitglied des Landesschulbeirates, mehrmals Experte im Rahmen von Expertenanhörungen im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport des Landtages Brandenburg. Dort habe ich mich für die Interessen der 280.000 Schülerinnen und Schüler im Land Brandenburg eingesetzt. Außerdem durfte ich Gastgeber und aktives Mitglied der Bundesschülerkonferenz sein. Der Bundesschülerkonferenz diene ich auch bis heute als Vorsitzender deren Fördervereins. Mit diesem Verein fördern wir Projekte der Schülermitwirkung in ganz Deutschland.
Heute bin ich parteilos und möchte parteiunabhängig als Bürgermeister kandidieren. Allerdings bin ich mit 14 Jahren in die Junge Union und zwei Jahre später auch in die CDU eingetreten. Bei der Jungen Union war ich mit 15 Jahren Mitglied des Landesvorstandes in Brandenburg, später Pressesprecher des Landesverbandes – bis Ende 2019. Seit Mai 2019 saß ich für die CDU in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Senftenberg, bis mich die CDU-Fraktion Ende 2021 aus ihren Reihen ausgeschlossen hat, zuvor wurde ich im August 2021 in Abwesenheit vom Amt des Fraktionsvorsitzenden der CDU abgewählt. Ich bereue es nicht, in die CDU eingetreten zu sein – ich habe viele interessante, engagierte und ehrliche Menschen kennengelernt. Dennoch war es richtig, die Partei zu verlassen, da meine Vorstellungen, wie Politik funktionieren sollte, zu weit von den Kollegen in der CDU Senftenberg abweichen.
Heute bin ich mit 22, bald 23 Jahren, der jüngste Stadtverordnete in Senftenberg. 2019 wurde ich mit über 560 Stimmen in die Stadtverordnetenversammlung gewählt – die Freude war groß. Denn ab diesem Moment befand ich mich in einer Position, in der ich tatsächlich an Entscheidungen der Politik direkt mitwirken konnte. Ich war Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Strukturentwicklung und Universität und bin heute Mitglied im Finanzausschuss sowie Vorsitzender der Offenen Fraktion Senftenberg, die ich gemeinsam mit Kerstin Weidner (AGSUS) gebildet habe. Des Weiteren bin ich Mitglied im Hauptausschuss. Mit Leidenschaft setze ich mich zusätzlich für die Schulen und Kitas in der Stadt ein – dieses Herzensthema habe ich aus meiner Zeit als Landesschülersprecher mitgenommen. Beste Bildung ist und bleibt die absolute Priorität in meinen politischen Entscheidungen.
PRIVATES
Ich wurde am 2. Juli 1999 in Lauchhammer geboren. Meine Mutter, Kerstin Hänig, arbeitete damals bei der Bauaufsichtsbehörde des Landeskreises OSL, mein Vater arbeitete im Familienunternehmen und als selbstständiger Unternehmer. Heute ist auch meine Mutter selbstständige Unternehmerin in Aachen, mein Vater ist heute der Kopf des Familienunternehmens – dazu gehört eine kleine Pension, Gastronomie, Catering sowie die Speiseeisproduktion. Außerdem bin ich mit meiner großen Schwester Julia und meinem kleinen Bruder Leander aufgewachsen. Aber auch meine Großeltern und die Frau meines Vaters, Kathrin Hänig haben mir in diesem Leben viel mit auf den Weg gegeben. Ich habe früh gelernt, dass man sich anstrengen muss, wenn man seine Ziele erreichen will, das man auch mal Fehler machen kann und das die Familie immer der sichere Hafen ist, in den man bei Sturm zurückkehren kann.
Meine Schulzeit war von der Arbeit in der Schülervertretung geprägt. Im Schnitt war ich während des Abiturs keine zwei Tage die Woche in der Schule, am Wochenende immer in Potsdam oder mit der Bundesschülerkonferenz in ganz Deutschland unterwegs. Da war nie viel Zeit zum Feiern, denn die Schulaufgaben mussten auch erledigt werden. Das Abitur habe ich 2017 mit 1,9 abgeschlossen. Danach habe ich ein Jura-Studium an der Universität Potsdam aufgenommen und bin parallel in das Familienunternehmen „eingestiegen“.
Schon als Kind habe ich sehr gern gelesen und mich mit Geschichte und Politik beschäftigt. Für Fußball, Autos oder anderes, was man von einem Grundschüler erwarten würde, habe ich mich nicht interessiert. Auch Architektur begeisterte mich. Bis zum Ende meines achtzehnten Lebensjahrs habe ich keinen Alkohol getrunken – manche würden sagen, es war eine langweilige Kindheit und Jugend, aber ich habe sie sehr genossen, denn schon damals durfte ich „Politik“ machen und hatte Eltern, die mich und meine Interessen immer sehr gefördert haben. Heute mache ich in meiner Freizeit Kraftsport, fahre viel Rad, bevorzugt um den Senftenberger See, lese gern und beschäftige mich jeden Tag mit meinen kleinen Papageien und Kakadus – die Haltung und Zucht von Ziervögeln ist inzwischen – neben dem Sport – meine größte Leidenschaft. Es erfüllt mich und gibt mir Kraft, die kleinen Tiere aufwachsen zu sehen. Um mal entspannen oder abschalten zu können, genieße ich es, mit Freundinnen und Freunden gemeinsam zu kochen oder Sport zu treiben.
Derzeit arbeite ich als Restaurantleiter des Pier 1 in der Gastronomie. Dort bin ich darüber hinaus unter anderem zuständig für die Personalplanung. Dieser Job erfüllt mich mit Freunde, denn er ist eine gute Mischung aus Kommunikation, Büroarbeit und Bewegung. Ich bin nicht geschaffen, für einen Job, bei dem man nur am Schreibtisch sitzt – daher möchte ich auch als Bürgermeister viel unterwegs sein und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.
PRIVATES
Ich wurde am 2. Juli 1999 in Lauchhammer geboren. Meine Mutter, Kerstin Hänig, arbeitete damals bei der Bauaufsichtsbehörde des Landeskreises OSL, mein Vater arbeitete im Familienunternehmen und als selbstständiger Unternehmer. Heute ist auch meine Mutter selbstständige Unternehmerin in Aachen, mein Vater ist heute der Kopf des Familienunternehmens – dazu gehört eine kleine Pension, Gastronomie, Catering sowie die Speiseeisproduktion. Außerdem bin ich mit meiner großen Schwester Julia und meinem kleinen Bruder Leander aufgewachsen. Aber auch meine Großeltern und die Frau meines Vaters, Kathrin Hänig haben mir in diesem Leben viel mit auf den Weg gegeben. Ich habe früh gelernt, dass man sich anstrengen muss, wenn man seine Ziele erreichen will, das man auch mal Fehler machen kann und das die Familie immer der sichere Hafen ist, in den man bei Sturm zurückkehren kann.
Meine Schulzeit war von der Arbeit in der Schülervertretung geprägt. Im Schnitt war ich während des Abiturs keine zwei Tage die Woche in der Schule, am Wochenende immer in Potsdam oder mit der Bundesschülerkonferenz in ganz Deutschland unterwegs. Da war nie viel Zeit zum Feiern, denn die Schulaufgaben mussten auch erledigt werden. Das Abitur habe ich 2017 mit 1,9 abgeschlossen. Danach habe ich ein Jura-Studium an der Universität Potsdam aufgenommen und bin parallel in das Familienunternehmen „eingestiegen“.
Schon als Kind habe ich sehr gern gelesen und mich mit Geschichte und Politik beschäftigt. Für Fußball, Autos oder anderes, was man von einem Grundschüler erwarten würde, habe ich mich nicht interessiert. Auch Architektur begeisterte mich. Bis zum Ende meines achtzehnten Lebensjahrs habe ich keinen Alkohol getrunken – manche würden sagen, es war eine langweilige Kindheit und Jugend, aber ich habe sie sehr genossen, denn schon damals durfte ich „Politik“ machen und hatte Eltern, die mich und meine Interessen immer sehr gefördert haben. Heute mache ich in meiner Freizeit Kraftsport, fahre viel Rad, bevorzugt um den Senftenberger See, lese gern und beschäftige mich jeden Tag mit meinen kleinen Papageien und Kakadus – die Haltung und Zucht von Ziervögeln ist inzwischen – neben dem Sport – meine größte Leidenschaft. Es erfüllt mich und gibt mir Kraft, die kleinen Tiere aufwachsen zu sehen. Um mal entspannen oder abschalten zu können, genieße ich es, mit Freundinnen und Freunden gemeinsam zu kochen oder Sport zu treiben.
Derzeit arbeite ich als Restaurantleiter des Pier 1 in der Gastronomie. Dort bin ich darüber hinaus unter anderem zuständig für die Personalplanung. Dieser Job erfüllt mich mit Freunde, denn er ist eine gute Mischung aus Kommunikation, Büroarbeit und Bewegung. Ich bin nicht geschaffen, für einen Job, bei dem man nur am Schreibtisch sitzt – daher möchte ich auch als Bürgermeister viel unterwegs sein und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.